
Chéri, ich komme! – Die Erfindung der Lust
Nach 20 Ehejahren verrät Fanny ihrem Mann: Sie hatte noch nie einen Orgasmus. Ihr Geständnis weckt seinen Erfindergeist. Eine Komödie über weibliche Lust und eine Liebe, die sich noch einmal neu entdeckt.
Deine Vorstellung.

Liebe, Lust und Erfindergeist

Tom geht ein Eheproblem mit Erfindergeist an. Fanny muss ihm erst einmal erklären, was sie überhaupt möchte. Darin steckt für mich der Spaß an „Chéri, ich komme!“: Zwei Menschen kennen sich seit Jahren und müssen trotzdem noch einiges voneinander lernen. Ich würde die französische Komödie für einen Abend zu zweit wählen, wenn ihr offen über Sex lachen könnt.
Toms Erfindergeist trifft auf Fannys Wünsche
Leuchtende Hausschuhe und ein Kreditkarten-Roulette gehören zu Toms bisherigen Einfällen. Nun möchte der Ingenieur auch die Schwierigkeiten in seiner Ehe mit einer Erfindung lösen. Fanny muss ihm erklären, was sie selbst braucht. Für mich liegt darin ein guter Ausgangspunkt für Beziehungskomik: Tom hat schnell eine Idee, aber noch längst nicht jede Antwort.
Erfindergeist braucht eine Gesprächspartnerin
Reem Kherici übernimmt Regie und arbeitet am Drehbuch mit. Alexandra Lamy spielt Fanny, François Cluzet Tom. Der Verleih bezeichnet den Film als von einer wahren Geschichte inspiriert.
Für wen ich den Film empfehlen würde
Ich würde „Chéri, ich komme!“ für einen Kinobesuch zu zweit empfehlen, wenn ihr französische Beziehungskomödien und einen offenen Umgang mit Sexualität mögt. Nach vielen gemeinsamen Jahren müssen Fanny und Tom über etwas sprechen, das lange unausgesprochen blieb. Wenn du Paargeschichten magst, in denen vertraute Gewohnheiten durcheinandergeraten, findest du hier einen passenden Anlass.
Zum Film
- Regie
- Reem Kherici
- Mitwirkende
- Alexandra Lamy, François Cluzet, Reem Kherici, Mitty Hazanavicius
- Produktion
- Frankreich · 2026
- Originaltitel
- Pour le Plaisir
- Deutscher Kinostart
- 23.07.2026